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	<title>Eva Stern schnelllaeufer.de &#187; Gerhard Roth</title>
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		<title>Totale Vernetzung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Was bisher geschah]]></category>
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		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neurowissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Buchstaben verändern die Welt. Die Vorsilbe „neuro“ verbreitete ihren Glanz zuerst in Laboren und Studierstuben: Aus Biologen wurden Neurobiologen, aus Pädagogen Neuropädagogen, aus Informatikern Neuroinformatiker. Der Hype „die Nerven betreffend“ macht auch vor Chemikern, Linguisten, Philosophen, Physikern oder Ökonomen nicht Halt. Dann der Ritterschlag im Feuilleton: Spätestens mit der Diskussion um den freien Willen eroberten neurowissenschaftliche Erkenntnisse und Fragestellungen die Welt jenseits der Universitäten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Gehirn" href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2009/11/Schädel_Text.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-624" title="Schädel_Text" src="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2009/11/Schädel_Text-300x291.jpg" alt="Schädel_Text" width="300" height="291" /></a>Fünf Buchstaben verändern die Welt. Die Vorsilbe „neuro“ verbreitete ihren Glanz zuerst in Laboren und Studierstuben: Aus Biologen wurden Neurobiologen, aus Pädagogen Neuropädagogen, aus Informatikern Neuroinformatiker. Der Hype „die Nerven betreffend“ macht auch vor Chemikern, Linguisten, Philosophen, Physikern oder Ökonomen nicht Halt. Dann der Ritterschlag im Feuilleton: Spätestens mit der Diskussion um den freien Willen eroberten neurowissenschaftliche Erkenntnisse und Fragestellungen die Welt jenseits der Universitäten.</strong></p>
<p>Doch was steckt eigentlich drin, wo „neuro“ draufsteht? Eines ist klar, ein Fach, das sich mit dem Aufbau und der Funktionsweise von Nervensystemen befasst, kann nur interdisziplinär angelegt sein. Wie ließen sich Struktur und Funktion von Nervensystemen anders erforschen als mit Hilfe biologischer, chemischer, physikalischer, medizinischer und psychologischer Fragestellungen, Methoden und Arbeitstechniken? Ein neurowissenschaftliches Studium ist ein interdisziplinäres Studium par excellence.</p>
<p>Was passiert im Gehirn dementer Menschen? Wie denken und fühlen Autisten? Wie regeneriert sich das Gehirn nach einem Schlaganfall? Wie lernen Kinder?  Solcherart Fragen implizieren nicht nur einen Forschungs-, sondern auch einen Handlungsauftrag. Sie verlangen nicht nur fundierte Antworten, sondern auch deren Weiterführung in praktische Anwendungen: Medikamente und medizinische Hilfsmittel, Therapieansätze, Lehrpläne. Und ja – auch in der ausgefeilten Ladeneinrichtung, der passgenauen Werbung oder dem perfekten Produktdesign steckt jede Menge „neuro“ drin: Neuromarketing.</p>
<p>Es waren zwei Entwicklungen, die den Neurowissenschaften in den vergangenen Jahren solchen Auftrieb verliehen haben: einerseits die Entwicklung moderner bildgebender Verfahren. Man kann so sichtbar machen, wie verschiedene Hirnareale zusammenspielen, zum Beispiel beim Sprachverstehen oder der Verarbeitung von Musik. Andererseits gab es auch enorme Fortschritte bei der Erforschung der untersten neuronalen Organisationsebene – den einzelnen Zellen und Molekülen. „Wir verstehen inzwischen also ganz gut, was auf der oberen und der unteren Ebene passiert. Das große Rätsel ist das dazwischen. Wie das Gehirn als Netzwerk arbeitet, ist weitgehend unverstanden. Das geht bis hin zu der Frage, wie Psychopharmaka wirken oder was bei einer Psychotherapie abläuft im Gehirn, warum das bei dem einem klappt und beim anderen nicht“, sagt der renommierte Hirnforscher Gerhard Roth.</p>
<p>Der Forschungsbedarf ist groß – und auch die Angebote für Studierende und Absolventen mit Interesse an neurowissenschaftlichen Fragestellungen nehmen zu. Es gibt Graduierten-Programme, Förderprogramme, Sonderforschungsbereiche, Bachelor- und Master-Studiengänge. Gelangte man früher nur auf dem Umweg über verwandte Wissenschaftsbereiche wie Biologie oder Medizin zur Neurowissenschaft, so kann man heute Neurowissenschaften als eigenständiges Fach studieren. Zum Beispiel an der Universität Köln. Mit einer häufigen Fehleinschätzung vor Studienbeginn räumt der Referent des Studiengangs Neurowissenschaften, Samir Delonge, jedoch auf: „Viele Studieninteressenten denken erstmal nur ans Gehirn und nicht an das Nervensystem in seiner Gesamtheit. Die Komplexität des Nervengewebes und neuronaler Prozesse generell wird dabei unterschätzt“, betont Delonge. Ein großes Plus in Köln sei die Verbindung zur medizinischen Fakultät. So sehen die Studenten die Krankheitsbilder am Patienten – und nicht nur im Lehrbuch. „Allerdings geschieht dies mit dem Ziel, diese Erkenntnisse in Forschungsfragen einzugliedern.“ Wer sich in Köln das theoretische und praktische Rüstzeug eines Neurowissenschaftlers angeeignet hat, kann sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Industrie oder an den Forschungseinrichtungen der Universitäten bewerben. „Durch den starken Zuwachs biomedizinscher Forschung in Universitäten und Industrie besteht generell ein steigender Bedarf an Mitarbeitern mit entsprechendem theoretischen und praktischen neurowissenschaftlichen Hintergrund“, sagt Delonge. Die meisten Bachelorabsolventen strebten allerdings ein Masterstudium an, um Ihr Wissen weiter zu vertiefen. „Und von denen wiederum promovieren die meisten.“</p>
<p>Zum interdisziplinären Fäckerkanon, der für die Neurowissenschaften relevant ist, zählen nicht nur die klassischen naturwissenschaftlichen Fächer, sondern auch die Geisteswissenschaften. Der an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angebotene Bachelor-Studiengang Philosophie-Neurowissenschaften-Kognition (PNK) zäumt das Pferd von eben dieser Seite auf: „Das Ziel von PNK besteht darin, naturwissenschaftlich informierte Geisteswissenschaftler auszubilden – und nicht geisteswissenschaftlich informierte Naturwissenschaftler“, sagt Studienberater Wolfgang Barz. Entsprechende Fragestellungen seien zum Beispiel: Welche ethischen und moralischen Konsequenzen würden sich aus der Annahme ergeben, dass der freie Wille eine Illusion ist? Verdient niemand Strafe? Sind alle unschuldig? Sollen wir die Gefängnistore öffnen? „Um solche Fragen kompetent beantworten zu können, müssen Philosophen wissen, was genau Neurowissenschaftler mittlerweile alles über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns herausgefunden haben“, erklärt Barz.  Als nüchterne Sacharbeit, die der Wahrheit verpflichtet ist, sieht er die Philosophie.  „Wir sollten damit aufhören, hochgestochenes und verblasenes Zeug zu reden, das ohnehin nur Eingeweihte verstehen können.“ Wer den Drang zu solcher Denkarbeit verspürt, der sollte intellektuelle Neugier, geistige Beweglichkeit, Hartnäckigkeit, Eigensinn, Kritikfähigkeit und Freude am Diskutieren und Schreiben mitbringen. Berufliche Einsatzfelder für PNK-Absolventensieht Barz im Verlags- und Pressewesen, in Medieninstitutionen, insbesondere in der Wissenschaftspublizistik, bei Stiftungen und im Marketing-Bereich.</p>
<p><em>Eva Stern | <a title="Karriere" href="http://www.karrierefuehrer.de/" target="_blank">Karriereführer</a> Hochschulen Naturwissenschaften 09/10 | Foto: Dieter Schütz <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a></em></p>
<p><em>Mehr zum Thema: <a href="http://www.schnelllaeufer.de/2009/11/blick-ins-hirn/" target="_self">Blick ins Hirn</a><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Blick ins Hirn</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rede und Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Sein und Werden]]></category>
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		<description><![CDATA[Man muss nicht hochbegabt sein, um mit Erfolg zu studieren, sagt der Hirnforscher und Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes, Professor Gerhard Roth. Ein Gespräch über Intuition und Emotion – und was beides mit dem Lernen zu tun hat. Herr Professor Roth, auch wenn der eine oder andere jetzt sein Selbstbild vom sachlich abwägenden Naturwissenschaftler [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2009/10/Gerhard_Roth_Text.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-579" title="Gerhard_Roth_Text" src="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2009/10/Gerhard_Roth_Text-199x300.jpg" alt="Gerhard_Roth_Text" width="199" height="300" /></a>Man muss nicht hochbegabt sein, um mit Erfolg zu studieren, sagt der Hirnforscher und Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes, Professor Gerhard Roth.  Ein Gespräch über Intuition und Emotion – und was beides mit dem Lernen zu tun hat.</strong></p>
<p><em>Herr Professor Roth, auch wenn der eine oder andere jetzt sein Selbstbild vom sachlich abwägenden Naturwissenschaftler in Frage gestellt sieht: Bei der Entscheidung für ein bestimmtes Studienfach sind jede Menge Emotionen im Spiel – oder?</em><br />
Sicher. Das ist bei allen Entscheidungen so. Kein Mensch lässt sich rein rational leiten.</p>
<p><em>Sie klingen gerade so, als wollten Sie noch „Und das ist auch gut so“ hinterher schieben&#8230;</em><br />
Da muss man zwei wichtige Dinge  unterscheiden. Mit einer rein affektiven Entscheidung, wie sie unter Zeitdruck getroffen wird, liegt man häufig falsch. Wir reden hier von einer  emotional-intuitiven Entscheidung. Die ist nicht wirklich logisch-rational, aber eben auch keine reine Bauchentscheidung. Sie ist lange gereift. Diese Intuition ist etwas, was man bisher wenig verstanden hat, was aber jetzt zunehmend ins Interesse der Forschung rückt. Intuitionen sind ein Gemisch von Gefühlen und ganz stark kondensierter Erfahrung. Die neuere Forschung hat gezeigt, dass die aufgeschobene intuitive Entscheidung die beste ist.</p>
<p><em>Gehen wir also einmal davon aus, dass sich jemand – auch – aus Leidenschaft für ein naturwissenschaftliches  Studium entschieden hat: Ist Leidenschaft eine gute Voraussetzung für Lernerfolg?</em><br />
Neben Intelligenz ist das die wichtigste. Der spätere Berufserfolg hängt von drei Faktoren ab. Nämlich von  Intelligenz beziehungsweise Begabung, von Motivation und von Fleiß. Das ist so trivial wie es richtig ist. Intelligenz ist also nur einer von drei Faktoren. Man kann ein leichtes Minus an Intelligenz durch Fleiß und Motivation ausgleichen. Man muss nicht immer hochbegabt und hochintelligent sein. Leidenschaft ist die stärkste motivationale Antriebskraft. Wenn jemand aus Leidenschaft etwas studieren will, lässt er sich durch nichts und niemanden davon abbringen. Wenn keine Emotionen im Spiel sind,  wird es schwierig. Dann kommt die zweite, dritte und vierte Disziplin und man studiert so lust- wie erfolglos vor sich hin.</p>
<p><em>Was passiert beim Lernen aus neurowissenschaftlicher Perspektive?</em><br />
Beim Lernen verändern sich die Verbindungen  zwischen den Nervenzellen. Ganz am Anfang haben wir etwa doppelt bis viermal so viele Verbindungen. Die werden dann über 20 Jahre hinweg abgebaut. Das passiert in der frühen Kindheit sehr schnell. Das Gehirn verdrahtet sich am Anfang relativ wahllos, dann immer zielgerichteter. Alles wird weggelassen, was nicht benutzt wird.  Es verarmt also – aber im guten Sinne. Wie bei einem Obstbaum, bei dem man Äste zurückschneidet, damit er besser tragen kann.</p>
<p><em>Aber irgendwann steht das Profil und man erkennt, wie der Baum grundsätzlich wachsen wird. Bei guter Pflege trägt er beständig Früchte&#8230;</em><br />
Richtig. Beim schulischen Lernen geht es um die Verstärkung oder Abschwächung der vorhandenen Kontakte. Das kann man sich als ein kompliziertes System von Wasserschläuchen vorstellen, die durch Ventile miteinander verbunden sind. Man kann jetzt die Ventile aufdrehen oder zudrehen, stärker oder schwächer öffnen und dadurch fließt der Erregungsstrom – sprich das Wasser – auf anderen Wegen durch das Netzwerk als vorher. In unserem  Gehirn ändert sich das im Sekundentakt. Ständig werden Milliarden oder Millionen von Synapsen – also Zellkontakten –  gestärkt oder abgeschwächt oder bleiben gleich. Das ist das Substrat von Lernen.</p>
<p><em>Und der Lerneffekt hängt dann davon ab, welches Ventil ich wie lange und wie stark öffne?</em><br />
Wenn Sie so wollen. Flexible Ventile, die immer nur vorübergehend auf- und zugedreht werden, sind demnach kennzeichnend für das Kurzzeitgedächtnis. Das hält nur ein paar Minuten an. Beim Langzeitgedächtnis werden bestimmte Ventile langfristig auf- und andere zugedreht. Das Ventil rostet sozusagen in dieser Stellung ein und kann, wenn überhaupt, nur sehr schwer bewegt werden. Der Übergang vom Kurzzeit- zum Langzeitgedächtnis ist ein ungeheurer Selektionsprozess, eine extreme Konzentration auf das Wesentliche.</p>
<p><em>Also genau das, was Absolventen brauchen, um das Examen zu meistern&#8230;</em><br />
Und das werden sie auch. Das Wichtigste beim Lernen sind Aufmerksamkeit und Interesse. Interesse aktiviert einen Kontext in meinem Gehirn vor. Da passt das, was ich neu erfahre, genau hinein.</p>
<p><em>Nun ist man aber nicht an allen Dingen so brennend interessiert, die in der Prüfungsordnung stehen.</em><br />
Ja. Man muss sich leider manchmal furchtbar zum Lernen zwingen. Im Gegensatz zum Interesse kann ich die Aufmerksamkeit aber willentlich befördern, indem ich zum Beispiel eine Atmosphäre schaffe, in der ich konzentriert arbeiten kann. Und noch zwei andere Faktoren sind wichtig. Zum einen das bereits vorhandene Wissen. Je mehr ich über eine Sache schon weiß, desto besser kann ich neues Wissen zu diesem Thema aufnehmen. Der vierte große Faktor ist die Vertrauenswürdigkeit der Quelle, aus der ich meine Informationen bekomme. Wenn da eine Lusche vor mir steht, traut mein Gehirn den Informationen nicht.</p>
<p><em>Zum Schluss noch eine ganz andere Frage: Welche Voraussetzung muss man mitbringen, um Neurowissenschaftler zu werden?</em><br />
Neben Grundtugenden wie Fleiß und Ausdauer sollte man Expertenwissen in einem relevanten Fach mitbringen. Ob das nun Physik, Medizin, Biologie, Philosophie oder Linguistik ist, spielt keine Rolle. Für alles andere braucht man nur Begeisterung.</p>
<p><em>Eva Stern | <a title="Karriere" href="http://www.karrierefuehrer.de/" target="_blank">Karriereführer</a> Hochschulen Naturwissenschaften 09/10</em></p>
<p><em>mehr zum Thema: <a href="http://www.schnelllaeufer.de/2009/11/totale-vernetzung/" target="_self">Totale Vernetzung</a><br />
</em></p>
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