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	<title>Eva Stern schnelllaeufer.de &#187; Nachrichten für Kinder</title>
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		<title>Mama Janes Wohnung</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 17:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mama Jane öffnet ihren Vorhang und bittet den Besuch herein. Eine Tür hat ihre Wohnung nicht. Mama Janes Wohnung besteht aus einem einzigen kleinen Zimmer. Aber es ist das Zuhause für 20 Menschen: Mama Janes Kinder, Enkel, Urenkel und auch Kinder von der Straße, um die sich sonst niemand kümmert. Bad, Toilette, Küche, Möbel? Gibt es nicht. Es gibt ein Bett. Unter einer Decke in der Ecke sind die Sachen der Familie verstaut. In der anderen Ecke steht ein Wasserkanister. An der Wand hängt ein Regal mit verbeulten Schüsseln. Mama Jane ist 60 Jahre alt. Sie wohnt in einem Slum (sprich: Slamm) in Mombasa. Das ist eine Küstenstadt in dem ostafrikanischen Land Kenia. „Slum“ werden überall auf der Welt Siedlungen genannt, in denen die Ärmsten der Armen wohnen. Slums gibt es vor allem in den großen Städten der armen Länder in Afrika, Asien und Südamerika. Die Menschen ziehen vom Land in die Städte, weil sie Arbeit suchen oder weil sie vor Hunger, Krieg und Naturkatastrophen flüchten. Gut bezahlte Arbeit finden sie aber nur sehr selten. Sie schuften für wenig Lohn für die Leute in den reichen Stadtvierteln als Putzmädchen, Wachmänner, Gärtner und Dienstboten. Einige verkaufen auch Obst, Gemüse oder Wasser im Slum, nähen Kleider oder sammeln Müll. Mehr als eine Milliarde Menschen leben weltweit in den armseligen Hütten der Slums: ohne fließendes Wasser, ohne eigene Toiletten, oft ohne Strom. Straßen gibt es nicht. Hütte reiht sich an Hütte. Wenn es regnet, verwandeln sich die Trampelpfade dazwischen in stinkende Bäche. Überall liegt Müll. Denn eine Müllabfuhr kommt hier nie hin. Auch Feuerwehr und Rettungswagen kommen im Notfall nicht durch. Wie auch – ohne Straße?</p>
<p><em>Eva Stern | Fotos: Eva Stern</em></p>
<p><a href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2013/02/Mombasa.pdf" target="_blank">Solarstrom für das SOS-Kinderdorf in Mombasa (Blickpunkt-Seite in der Rheinpfalz, Ludwigshafen, 20.07.2011)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wolkenloser Blick auf die Erde</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wälder und Wiesen grün, Wüste und Berge braun, Meere und Seen blau, das Eis auf den Polen weiß. Wie der Globus im Klassenzimmer sieht dieses Satellitenbild der Erde aus. Dabei wurde allerdings ein bisschen geschummelt: Kein Astronaut wird unseren Planeten vom Weltall aus jemals so sehen können. Die Erde ist nämlich immer von Wolken umhüllt. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wälder und Wiesen grün, Wüste und Berge braun, Meere und Seen blau, das Eis auf den Polen weiß. Wie der Globus im Klassenzimmer sieht dieses Satellitenbild der Erde aus.<br />
Dabei wurde allerdings ein bisschen geschummelt: Kein Astronaut wird unseren Planeten vom Weltall aus jemals so sehen können. Die Erde ist nämlich immer von Wolken umhüllt. Denn der größte Teil der Erdoberfläche besteht aus Wasser. Wenn dieses Wasser verdunstet, bilden sich Wolken. Und die fehlen auf einem Bild. Tatsächlich trägt die Erde ein Wolkenkleid.<br />

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			<a href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/gallery/dlr-wolken/wolkenfrei.jpg" title="Eine Erde ohne Wolken gibt es eigentlich nicht: Dieses Bild wurde aus 60 Aufnahmen des Satelliten Meteosat-5 zusammen gepuzzelt." class="shutterset_set_17" >
								<img title="wolkenfrei" alt="wolkenfrei" src="http://schnelllaeufer.de/wp-content/gallery/dlr-wolken/thumbs/thumbs_wolkenfrei.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/gallery/dlr-wolken/wolken.jpg" title="Und so sieht die Erde wirklich aus. Die Aufnahme hat der Satellit Meteosat-4 im Jahr 1992 gemacht. " class="shutterset_set_17" >
								<img title="wolken" alt="wolken" src="http://schnelllaeufer.de/wp-content/gallery/dlr-wolken/thumbs/thumbs_wolken.jpg" width="100" height="75" />
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„Wenn auf Satellitenaufnahmen zu viele Wolken sind, kann man die Erdoberfläche nicht gut sehen. Wir bemühen uns deshalb um wolkenfreie Bilder“, sagt Nils Sparwasser. Er ist Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Die Forscher wollen zum Beispiel genau sehen, ob die Bäume im Wald gesund sind. Auch um Landkarten herzustellen, werden wolkenfreie Bilder gebraucht.<br />
Wissenschaftler haben sich deshalb hingesetzt und gepuzzelt: Wenn es schon kein Bild der ganzen Erde ohne Wolken gibt, kann man sich vielleicht eine Aufnahme basteln! So ist diese Ansicht  von Afrika und Europa entstanden. Zwei Monate hat das gedauert. 60 Bilder waren nötig, um der Erde das Wolkenkleid auszuziehen. Wie das ging? Immer wenn die Forscher neue, wolkenfreie Aufnahmen bekamen, ersetzten sie damit am Computer einen Teil des alten Bilds – so lange, bis alle Wolken verschwunden waren. Zum Schluss gab es noch Farben für Land und Wasser: grün, braun, blau und weiß.</p>
<p><em>Eva Stern | Fotos: <a href="http://www.dlr.de" target="_blank">DLR</a></em></p>
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		<title>Zum Anspitzen und Wegradieren</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 06:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bleistift ist seit Schülergenerationen der heimliche Star im Mäppchen. Die Hauptrollen in dieser Erfolgsgeschichte spielen: englische Schäfer, Nürnberger Handwerker, amerikanisches Holz und chinesische Arbeiter. Und das Blei? Das spielt überhaupt keine Rolle! Vor mehr als 400 Jahren bemerken englische Schäfer an den Wurzeln eines umgefallenen Baumes dicke graue Knollen: Man kann damit schreiben und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bleistift ist seit Schülergenerationen der heimliche Star im Mäppchen. Die Hauptrollen in dieser Erfolgsgeschichte spielen: englische Schäfer, Nürnberger Handwerker, amerikanisches Holz und chinesische Arbeiter. Und das Blei? Das spielt überhaupt keine Rolle!<br />

<a href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/gallery/div-bilder/bleistift_text.jpg" title="" class="shutterset_singlepic79" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://schnelllaeufer.de/wp-content/gallery/cache/79_watermark_320x171_bleistift_text.jpg" alt="bleistift_text" title="bleistift_text" />
</a>
Vor mehr als 400 Jahren bemerken englische Schäfer an den Wurzeln eines umgefallenen Baumes dicke graue Knollen: Man kann damit schreiben und die Schafe markieren. Das neu entdeckte Wunder-Schreibzeug wird in Bergwerken abgebaut, in Blöcke gehauen und in Stäbchen geschnitten. Später werden die Stäbchen in Holzmäntel gesteckt. So bleiben die Finger sauber. Der Bleistift ist geboren. Der heißt so, weil die Leute das entdeckte Material für Blei halten. In Wirklichkeit ist es Graphit. Das besteht genau wie Diamanten aus Kohlenstoff.<br />
Mit reisenden Kaufleuten kommt das englische Graphit in die deutsche Handelsstadt Nürnberg. Einige Handwerker spezialisieren sich darauf, die „Bleiminen“ in Holz zu fassen. Aber lange Zeit sind englische, französische oder österreichische Bleistifte viel besser. Die Nürnberger Stifte sind zwar billig – aber sie bröseln, splittern und brechen ab. Erst 200 Jahre nach der Entdeckung des Graphits beginnt der Siegeszug der Nürnberger Bleistifte. Das Motto lautet jetzt: beste Materialien, wie zum Beispiel Zedernholz aus Amerika, moderne Maschinen, gut ausgebildete Arbeiter und viel Werbung.<br />
Zehn Milliarden Holzstifte werden heute im Jahr weltweit produziert. Die Hälfte stammt aus China, wo sie billig hergestellt werden. Etwa zwei Milliarden werden in Europa gefertigt. Natürlich gibt es auch noch die alten Nürnberger Marken. Wie zum Beispiel den weltgrößten Holzstifthersteller Faber-Castell, der die allermeisten seiner über zwei Milliarden Holzstifte allerdings in Brasilien produziert: mit Holz aus dem eigenen „Bleistiftwald“.</p>
<p><strong>Info für Besser-Wisser:</strong><br />
Mit einem einzigen Bleistift kann man 45.000 Wörter schreiben oder eine 56 Kilometer lange Linie zeichnen.</p>
<p><em>Eva Stern | Foto: Sabine Geißler/Pixelio</em></p>
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		<title>Oswaldo wünscht sich eine Schuluniform</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 06:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oswaldo ist neun Jahre alt und lebt in einem Elendsviertel in Maputo. Das ist die Hauptstadt des Landes Mosambik im Südosten von Afrika. Mosambik ist ein sehr armes Land. Viele Menschen können nicht lesen und schreiben. Das Land wurde in einem langen Bürgerkrieg fast ganz zerstört. Obwohl das schon 20 Jahre her ist, kann man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oswaldo ist neun Jahre alt und lebt in einem Elendsviertel in Maputo. Das ist die Hauptstadt des Landes Mosambik im Südosten von Afrika. Mosambik ist ein sehr armes Land. Viele Menschen können nicht lesen und schreiben. Das Land wurde in einem langen Bürgerkrieg fast ganz zerstört. Obwohl das schon 20 Jahre her ist, kann man die Schäden heute noch sehen.<br />

<a href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/gallery/div-bilder/oswaldo_text.jpg" title="Klettern und Fußball spielen: Oswaldo (9) und seine Freunde leben in Mosambik." class="shutterset_singlepic80" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://schnelllaeufer.de/wp-content/gallery/cache/80_watermark_320x240_oswaldo_text.jpg" alt="oswaldo_text" title="oswaldo_text" />
</a>
„Wenn ich groß bin, möchte ich Maurer werden“, sagt Oswaldo. Er geht in die zweite Klasse. Sein Lieblingsfach ist Portugiesisch. Das ist die offizielle Sprache in Mosambik. „Meine Schuluniform muss ich mir mit meinem Bruder teilen. Unsere Eltern haben kein Geld, um für alle Kinder eine zu kaufen“, erklärt Oswaldo.<br />
Zum Glück muss er nicht weit zur Schule laufen. So bleibt mehr Zeit zum Spielen übrig. Fußball ist für ihn das Spiel Nummer eins. „Aber ich tobe auch gerne mit meinen Freunden auf den Bäumen im Hinterhof&#8221;, erzählt der Neunjährige. Außerdem veranstalten sie zusammen oft Wettkämpfe: Wer macht die beste Musik und wer kann am coolsten dazu tanzen? Oswaldo kann das ziemlich gut. Er spielt Schlagzeug und kann sich toll zum Rhythmus bewegen.<br />
Das Lieblingsessen von Oswaldo ist Reis mit Bohnen. Das ist ein typisches Essen im Süden von Mosambik. „Manchmal wird das auch mit den Fingern gegessen“, sagt Oswaldo. Der Zweitklässler aus Maputo ist ein ganz normaler Junge: mit einem Lieblingsfach in der Schule, einer Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit und einem Lieblingsessen. Sein größter Wunsch für die Zukunft: „Ich möchte meiner Familie helfen können.&#8221; Bis es so weit ist, hat er noch drei kleine Wünsche: Einmal Geburtstag feiern und einen eigenen Geburtstagskuchen anschneiden. Eine eigene Schuluniform. Und neue Klamotten an Weihnachten.</p>
<p><strong>Zur Sache:</strong><br />
Oswaldo (Name geändert) wird in einem &#8220;Familienstärkungsprogramm&#8221; betreut, die rund um &#8220;SOS-Kinderdörfer&#8221; verhindern sollen, dass Familen wegen Armut oder Krankheit auseinander brechen. Das erste SOS-Kinderdorf wurde am 15. April 1951 im österreichischen Imst eröffnet. Damals zogen 45 Kinder und fünf SOS-Mütter ein. Heute Leben in den 508 SOS-Kinderdörfern und 383 Jugendeinrichtungen in 132 Ländern fast 80.000 junge Menschen. Die SOS-Zusatzeinrichtungen unterstützen rund eine Million Kinder und deren Angehörige.</p>
<p><em>Eva Stern | Foto: <a href="http://www.sos-kinderdoerfer.de/Pages/default.aspx" target="_blank">SOS-Kinderdörfer</a></em></p>
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		<title>Trauer um Eisbär Knut</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 16:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blumen liegen vor dem Eingang. Kerzen brennen. Auf Schildern steht „Tschüss Knut“. Viele Menschen trauern um Knut, den weltbekannten Berliner Eisbären. Er starb am 19. März 2011 im Berliner Zoo. Knut wurde nur vier Jahre alt. Das ist nicht alt für einen Eisbären. Die können in Zoos bis zu 30 Jahre alt werden. Als Knut [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Blumen liegen vor dem Eingang. Kerzen brennen. Auf Schildern steht „Tschüss Knut“. Viele Menschen trauern um Knut, den weltbekannten Berliner Eisbären. Er starb am 19. März 2011 im Berliner Zoo.</p>
<p>
<a href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/gallery/div-bilder/eisbaer_text.jpg" title="" class="shutterset_singlepic74" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://schnelllaeufer.de/wp-content/gallery/cache/74_watermark_320x240_eisbaer_text.jpg" alt="eisbaer_text" title="eisbaer_text" />
</a>
Knut wurde nur vier Jahre alt. Das ist nicht alt für einen Eisbären. Die können in Zoos bis zu 30 Jahre alt werden. Als Knut am 5. Dezember 2006 im Berliner Zoo zur Welt kam, war das schon eine Sensation. Denn Knut war das erste Berliner Eisbärenbaby seit mehr 30 Jahren. Zum richtigen Star wurde der kleine Bär aber erst, weil ihn seine Mutter Tosca verstoßen hatte. Seine neue „Mama“ hieß Thomas Dörflein und war Tierpfleger. Er zog den Kleinen mit der Flasche groß. Und nach einigen Wochen konnten die Zoo-Besucher die beiden zweimal am Tag in der „Knut-Show“ bewundern: Hier tollte der Eisbärjunge mit Pfleger Thomas herum. Sie schwammen sogar zusammen im Wassergraben.</p>
<p>Knut wurde ein Star: Reporter aus der ganzen Welt berichteten von Knuddel-Knut. Es gab Knut-Klingeltöne fürs Handy, Plüsch-Knuts, Knut-Porzellan, Knut-Babykrabbeldecken, Knut als Christbaum-Anhänger oder Knut zum Naschen: als Schaumgummi-Eisbären. Schließlich bekam der Berliner Eisbär auch noch seine eigene Briefmarke. Und wie ein richtiger Star hatte er natürlich auch Fan-Clubs und Internet-Seiten. Zum Geburtstag wurde im Zoo immer eine Knut-Party geschmissen. Für das Geburtstagskind gab es dabei eine Eistorte mit eingefrorenen „Fisch-Kerzen“.</p>
<p>Nicht alle fanden den Rummel um den niedlichen Eisbären gut. Tierschützer erklärten immer wieder, dass Eisbären und andere Wildtiere nicht in Zoos gehören: Viel wichtiger ist es, die frei lebenden Tiere zu schützen. Außerdem können Wildtiere selbst in den besten Zoo-Gehegen nicht artgerecht leben, sagen die Tierschützer. Die Zoos sagen aber: Es ist wichtig, bedrohte Tierarten im Zoo zu züchten, damit diese nicht aussterben.</p>
<p>Den Knut-Fans auf der ganzen Welt ist dieser Streit im Moment wahrscheinlich ganz egal. Sie sind einfach nur traurig und fragen sich, warum der Eisbär so überraschend gestorben ist. Das soll jetzt untersucht werden.</p>
<p><em>Eva Stern | Foto: Sabine Geißler/Pixelio</em></p>
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		<title>Japan: Leben mit der Gefahr</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 09:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein wütender Drache, der auf den Boden trampelt und Feuer speit? Als es noch keine moderne Wissenschaft gab, konnten sich die Menschen ein Erdbeben nur so erklären. Heute wissen schon die ganz kleinen Japaner, dass Erdbeben nicht von Drachen oder anderen Fabeltieren ausgelöst werden. Der Drache müsste auch ziemlich sauer sein. Schließlich bebt jeden Tag [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2011/03/Erdbebeben.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1245" title="Erdbebeben" src="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2011/03/Erdbebeben-300x108.jpg" alt="" width="300" height="108" /></a>Ein wütender Drache, der auf den Boden trampelt und Feuer speit? Als es noch keine moderne Wissenschaft gab, konnten sich die Menschen ein Erdbeben nur so erklären. Heute wissen schon die ganz kleinen Japaner, dass Erdbeben nicht von Drachen oder anderen Fabeltieren ausgelöst werden. Der Drache müsste auch ziemlich sauer sein. Schließlich bebt jeden Tag irgendwo in Japan die Erde.<br />
Die meisten Erdbeben sind so schwach, dass sie kaum zu spüren sind. Manchmal gibt es auch nur kleine Wellen in einem Wasserglas. Das erschreckt die Menschen in Japan noch nicht. Denn sie müssen immer mit einem schlimmen Erdbeben rechnen, wie es jetzt passiert ist. Dabei können Häuser, Straßen und Fabriken zerstört werden und sogar Menschen sterben. Deshalb lernen dort schon die Kinder im Kindergarten, wie man sich richtig verhält, wenn die Erde bebt und wie man im Notfall helfen kann. Erdbebenübungen gehören für die Kinder zum Alltag.<br />
Ruhe bewahren und in Deckung gehen, heißt die wichtigste Regel: Die Kinder hocken sich unter Tische und machen sich ganz klein. Dabei schützen sie ihren Kopf mit den Armen. Die meisten Menschen verletzen sich nämlich, weil Sachen auf sie herabstürzen. Damit das nicht passiert, werden Häuser so gebaut, dass sie die häufigen Erdbeben aushalten können. Schränke, Regale und Kühlschränke werden in japanischen Wohnungen oft an der Wand festgeschraubt. Schwere Bilder hängen nicht über Betten. Gläser stellt man in die unteren Schrankfächer, damit sei einem nicht auf den Kopf fallen können. Außerdem haben viele japanische Familien fertig gepackte „Erdbebenrucksäcke“. Die sind mit Wasserflaschen, Keksen, Verbandszeug, Decke, Regenplane, Batterien, Taschenlampe, Taschenradio, Feuerzeug und Klopapier gefüllt. Wichtig ist auch die Trillerpfeife. So kann man sich bemerkbar machen, wenn man Hilfe braucht.</p>
<p><em>Eva Stern | Foto: Hendrik Schwartz/<a href="http://www.fotolia.com" target="_blank">Fotolia.com</a><br />
</em></p>
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		<title>Shary Reeves: Von Beruf Klugscheißerin</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 06:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flimmern und Rauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Für Anfänger und Fortgeschrittene]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Klugscheißer]]></category>
		<category><![CDATA[Shary Reeves]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen macht Ah!]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Shary die kleinen und großen Rätsel der Welt erklärt, ist das für alle Klugscheißer Pflichtprogramm. Aus ihrer eigenen Schulzeit ist allerdings nicht so viel hängengeblieben, verrät die Kölnerin im Interview. Shary, zusammen mit Ralf Caspers moderierst du jetzt schon seit fast zehn Jahren die Sendung &#8220;Wissen macht Ah!&#8221;. Seitdem ist &#8220;Klugscheißer&#8221; kein Schimpfwort mehr. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Shary die kleinen und großen Rätsel der Welt erklärt, ist das für alle Klugscheißer Pflichtprogramm. Aus ihrer eigenen Schulzeit ist allerdings nicht so viel hängengeblieben, verrät die Kölnerin im Interview.</strong></p>

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<p><em>Shary, zusammen mit Ralf Caspers moderierst du jetzt schon seit fast zehn Jahren die Sendung &#8220;Wissen macht Ah!&#8221;. Seitdem ist &#8220;Klugscheißer&#8221; kein Schimpfwort mehr.</em><br />
Stimmt. Das ist heute fast schon ein Kompliment. Man darf es sagen. Vor 15 Jahren war das noch anders. Da haben die Radiostationen keine Lieder gespielt, in dem das Wort &#8220;Scheiße&#8221; vorkam.</p>
<p><em>Wer von euch beiden ist denn der größere Klugscheißer?</em><br />
Eindeutig Ralf. Der schreibt auch die Drehbücher für die Moderation. Die Ideen und Themen kommen aber aus dem ganzen Team und natürlich auch von unseren Zuschauern.</p>
<p><em>Ihr habt passend zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika eine Quiz-Sondersendung zum Thema Schwarz-Weiß gemacht. Du schlüpfst dabei in die Rolle der Quizmoderatorin und Ralf ist …</em><br />
… alle drei Kandidaten.</p>
<p><em>Das klingt ziemlich schräg.</em><br />
Das ist schräg. Genau so wie die Themen. Wir beantworten zum Beispiel die Frage, warum Vogelkacke immer weiß ist oder warum Weißbrot schneller schimmelt und was überhaupt ein Schwarzfahrer ist.</p>
<p><em>Oder warum es Menschen mit schwarzer und mit weißer Haut gibt.</em><br />
Ja. Das hat mit der Sonnenstrahlung zu tun.</p>
<p><em>Es gibt auch heute noch Menschen, die sich wegen ihrer hellen Haut für etwas besseres halten.  Deine Mutter stammt aus Tansania, dein Vater ist Kenianer. Bist du wegen Deiner dunklen Hautfarbe schon einmal ausgegrenzt worden?</em><br />
Als Kind schon. Da wurde ich zum Beispiel nicht auf Kindergeburtstage eingeladen. Das hat ganz schön weh getan. Allerdings hat sich das dann so ab der 8. Klasse geändert. Da war ich auf einmal cool und total in. Auch als Erwachsene habe ich manchmal das Gefühl, dass es Leute gibt, die dunkelhäutigen Menschen nicht viel zutrauen und sich heimlich fragen: Was will die denn hier? Aber ansonsten bin ich heute eine glückliche Klugscheißerin.</p>
<p><em>Du musst Ralf oft bremsen, wenn er vor lauter Begeisterung beim Erklären völlig abhebt &#8230;</em><br />
Genau. Ich staune und lerne bei jeder Sendung. Aus meiner Schulzeit ist irgendwie nicht so viel hängen geblieben.</p>
<p><em>Schule war nicht so dein Ding?</em><br />
Naja, sagen wir mal so: Heute weiß ich, dass eine andere Art zu lernen besser für mich gewesen wäre. Ich hätte gerne mehr selbst bestimmt, was und wie ich lerne. Ich habe mich für ganz viele unterschiedliche Sachen interessiert. Nur hat das keiner bemerkt, weil das eben nicht immer zum Unterricht gepasst hat. Ich habe an einer eher strengen Klosterschule für Mädchen mein Abitur gemacht.</p>
<p><em>Du bist begeisterte Fußballerin, hast sogar in der Bundesliga gespielt. Du läufst Marathon, bist Snowboard- und Inline-Lehrerin. War Sport dein Lieblingsfach?</em><br />
Nie! Sport in der Mädchenschule hieß: Man rennt drei Runden im Kreis und hopst dabei ab und zu über einen Kasten. Das ist Ponylaufen. Aber kein Sport. Mein absolutes Lieblingsfach war Kunst.</p>
<p><em>Warum?</em><br />
Weil mich die Lehrerin verstanden hat. Ich konnte bei ihr so kreativ sein, wie ich eben bin. Sie hat das geschätzt und mich sogar dazu ermutigt. Im Kunstunterricht hat man viele Freiheiten.</p>
<p><em>Ist das wichtig für dich?</em><br />
Absolut. Ich kann nicht gut unter Leistungsdruck arbeiten. Mein bestes Spiel als Fußballerin hatte ich zum Beispiel auch, als ich mit dem aktiven Fußball aufgehört hatte.</p>
<p><em>Hast du eine Botschaft an alle Klugscheißer?</em><br />
Hört nie auf neugierig zu sein. Es gibt immer spannende Themen, die einen das ganze Leben lang begleiten!</p>
<p><em>Eva Stern | Fotos: WDR/Thorsten Schneider/Nola Bunke</em><em><br />
</em></p>
<p><em>mehr zum Thema: <a href="http://www.schnelllaeufer.de/2009/12/ich-wuerde-mich-gucken" target="_self">&#8220;Ich würd&#8217; mich gucken&#8221;</a></em></p>
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		<title>Beutolomäus packt aus</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 08:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flimmern und Rauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Für Anfänger und Fortgeschrittene]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rede und Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Beutolomäus]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkanal]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Beutolomäus gibt es keine schönere Zeit als die Wochen bis zum Weihnachtsfest. Obwohl er dann besonders viel zu tun hat, hat er sich für euch ein paar Minuten Zeit genommen und aus seinem Leben als einzig wahrer Geschenkesack des Weihnachtsmannes geplaudert. Guten Tag, Herr … äh … mh &#8230; Herr – ja wie heißen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2009/12/Beutolomäus_Text.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-742" title="Beutolomäus_Text" src="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2009/12/Beutolomäus_Text-300x200.jpg" alt="Beutolomäus_Text" width="300" height="200" /></a>Für Beutolomäus gibt es keine schönere Zeit als die Wochen bis zum Weihnachtsfest. Obwohl er dann besonders viel zu tun hat, hat er sich für euch ein paar Minuten Zeit genommen und aus seinem Leben als einzig wahrer Geschenkesack des Weihnachtsmannes geplaudert.</strong></p>
<p><em>Guten Tag, Herr … äh … mh &#8230; Herr – ja wie heißen Sie denn eigentlich richtig?  Herr Sack klingt ziemlich komisch&#8230;</em><br />
Ich bin Beutolomäus, einfach nur Beutolomäus, der einzig wahre Geschenkesack des Weihnachtsmannes.</p>
<p><em>Also gut: Beutolomäus, was machst du eigentlich den Rest des Jahres? Es ist ja nicht immer Weihnachten&#8230;</em><br />
Für den Weihnachtsmann und mich gibt es das ganze Jahr über etwas zu tun. Kaum sind alle Geschenke verteilt, beginnen auch schon die Vorbereitungen für das nächste Weihnachtsfest. Da müssen die erfüllten Wunschzettel sortiert werden, mal brauchen wir einen neuen Schlitten oder es kommt ein kleines Abenteuer dazwischen. So wollte vor langer Zeit sogar einmal eine Prinzessin doch tatsächlich Weihnachten mitten im Sommer feiern, nur weil ihr so langweilig war.</p>
<p><em>Und wie hältst Du Dich fit in der Weihnachtszeit, wenn so viel zu tun ist?</em><br />
Auch wenn vor Weihnachten immer besonders viel zu tun ist, ist die Vorfreude auf das Fest doch jedes Jahr besonders schön. Wenn in unserer Hütte, also dort wo der Weihnachtsmann und ich zu Hause sind, das Feuer knistert und es so wunderbar nach dem Zimttee vom Weihnachtsmann riecht… Hmm…</p>
<p><em>Mal ehrlich: Wie ist denn der Weihnachtsmann so als Chef? Du darfst ihm eine Note geben.</em><br />
Ich hatte noch nie einen anderen Chef außer einmal. Da hat mich die Schneiderfrau Auguste zu einem Müller gelockt und mich an ihn verkauft. Dort musste ich den ganzen Tag Korn zur Mühle bringen – ohne Pause. Aber der Weihnachtsmann hat mich aus der Mühle befreit. Er ist einfach der allerbeste Chef. Also bekommt er von mir eine 1 plus.</p>
<p><em>Wie kannst du denn die ganzen Geschenke tragen?</em><br />
Als mich Schneidermeister Johann genäht hat, da hat er ein ganz besonderes Garn benutzt, nämlich Nordpolgarn. Das ist unendlich belastbar. Als ich dann den Weihnachtsmann kennengelernt habe, haben wir das ausprobiert. Es hat geklappt: Ich kann unendlich viele Sachen tragen.</p>
<p><em>Wo wir schon beim Thema Nähen sind: Tut es weh, wenn man einen Flicken bekommt?</em><br />
Nein, das kitzelt.</p>
<p><em>Was ist das Schönste an Weihnachten für dich?</em><br />
Weihnachten selber ist einfach das Schönste: Wenn der Weihnachtsmann am Heiligen Abend unseren Rentierschlitten anspannt, alle Geschenke in mir verstaut sind und wir die Kinder besuchen. Ihre Freudenschreie und glücklichen Augen bei der Bescherung sind das Schönste am Weihnachtsfest.</p>
<p><em>Wäre es dann nicht toll, wenn das ganze Jahr über Weihnachten wäre?</em><br />
Aber dann hätten die Kinder gar keine Zeit mehr, mit ihren Geschenken zu spielen oder sich auf das nächste Weihnachtsfest zu freuen. Denn die Vorfreude gehört doch genauso zu Weihnachten wie die Bescherung oder das Zusammensein mit der Familie.</p>
<p><em>Gibt es etwas, was dich traurig macht, Beutolomäus?</em><br />
Wenn sich die Menschen über nichts mehr freuen können. Vor allem Erwachsene freuen sich viel zu wenig. Traurig ist auch, wenn sich der Weihnachtsmann nicht mehr an Weihnachten und an mich erinnern kann.</p>
<p><em>Du meinst, so wie in dem neuen Abenteuer &#8220;Beutolomäus und die vergessene Weihnacht&#8221;?</em><br />
Der skrupellose Manager Richie Raff hat meinem Chef einen &#8220;Tee des Vergessens&#8221; untergejubelt. Denn Richie hat einen gemeinen Plan: Anstelle vom Weihnachtsmann sollen künftig die Kinder ihre Geschenke nur von seinem Konzern GameToy bekommen.</p>
<p><em>Das ist total gemein. Aber zu den Geschenken habe ich noch eine Frage: Wieso bekommen manche Kinder ganz viele Geschenke und andere nur ein ganz kleines?</em><br />
Der Weihnachtsmann und ich bringen den Kindern das, was sie sich wünschen. Wir erfüllen ihre Herzenswünsche. Die stehen nicht immer auf den Wunschzetteln.</p>
<p><em>Ich verstehe. Das ist also der Unterschied zwischen dem Weihnachtsmann und einem geldgierigen Unternehmer wie Richie Raff?</em><br />
Genau. Es kommt nicht darauf an, ob ein Geschenk besonders groß ist oder ob man ganz viele Geschenke bekommt. Es kommt darauf an, den anderen eine Freude zu machen.</p>
<p><em>Schenkt der Weihnachtsmann dir auch was zu Weihnachten?</em><br />
Mein gößter Herzenswunsch ist schon erfüllt, nämlich der einzig wahre Geschenkesack des Weihnachtsmannes zu sein. Und über einen neuen Flicken ab und zu freue ich mich auch.</p>
<p><em>Beutolomäus, vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß beim Geschenkeschleppen!</em><br />
<em> </em></p>
<p><em>Eva Stern </em><em>| Foto: Kika/Antje Dittmann</em></p>
<p><em>erschienen in: </em><em><a title="rhp" href="http://www.rheinpfalz.de" target="_blank">Die Rheinpfalz</a> (Ludwigshafen), <a title="ta" href="http://www.thueringer-allgemeine.de" target="_blank">Thüringer Allgemeine</a> (Erfurt), <a title="nrz" href="http://www.derwesten.de/nrz/" target="_blank">Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung</a> (Essen), </em><em><a title="siegztg" href="http://www.siegener-zeitung.de" target="_blank">Siegener Zeitung</a></em><em><br />
</em></p>
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		<title>Reimen gegen Viren</title>
		<link>http://www.schnelllaeufer.de/2009/10/reimen-gegen-viren/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Anfänger und Fortgeschrittene]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindernachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen auf der ganzen Welt haben Angst vor der „Schweinegrippe“. Die Krankheit breitet sich immer schneller aus. Experten befürchten, dass dieser Grippetyp besonders gefährlich werden könnte und sich sehr viele Menschen anstecken. Wie gut, dass man selbst etwas dagegen tun kann: So oft und so gründlich wie möglich Händewaschen. Damit das aber wirklich vor Grippe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2009/10/Schweinegrippe_web1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-679" title="Schweinegrippe_web1" src="http://schnelllaeufer.de/wp-content/uploads/2009/10/Schweinegrippe_web1-214x300.jpg" alt="Schweinegrippe_web1" width="214" height="300" /></a>Menschen auf der ganzen Welt haben Angst vor der „Schweinegrippe“. Die Krankheit breitet sich immer schneller aus. Experten befürchten, dass dieser Grippetyp besonders gefährlich werden könnte und sich sehr viele Menschen anstecken. Wie gut, dass man selbst etwas dagegen tun kann: So oft und so gründlich wie möglich Händewaschen. Damit das aber wirklich vor Grippe schützt, muss es richtig gemacht werden. Und das geht so: Hände zuerst mit warmem Wasser nass machen. Dann einseifen – und zwar mindestens 20 bis 30 Sekunden lang. Dabei alle Finger, die Stellen zwischen den Fingern, Handflächen und Handrücken schön schrubben und reiben. Es darf ordentlich schäumen. Fingerspitzen und Daumen nicht vergessen. Abspülen und gut abtrocknen. Am besten mit Tüchern, die dann weggeschmissen werden. Hört sich ganz leicht an. Aber 20 Sekunden sind eine verdammt lange Zeit. Und leider ist die 20-Sekunden-Anti-Grippe-Handwasch-Sanduhr noch nicht erfunden. Da seid Ihr jetzt selbst gefragt. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem Anti-Grippe-Reim? Gewaschen wird so lange, bis der Reim zu Ende ist. Denn zum Glück bleibt beim Händewaschen der Mund frei. Vorschlag gefällig? „Eene meene Grippe-Viren, ihr krabbelt gleich auf allen Vieren hier zum linken Daumen raus, und nun ist&#8217;s mit der Grippe aus.“ Dauert aber leider nur zehn Sekunden. Das reicht gerade mal, um Schoko-Eis von den Fingern zu waschen. Um Viren zu beeindrucken, braucht man die doppelte Dosis Dichtkunst. Zur Not muss man den Reim eben zwei Mal aufsagen.</p>
<p><em>Eva Stern </em><em>| Foto: Dieter Schütz <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></em><em> </em><em>| </em><em> Zeichnung: <a title="Agiro" href="http://www.agiro.de" target="_blank">Steffen Boiselle</a></em><em> | </em><em><a title="TK Logo" href="http://www.tk-logo.de/cms/beitrag/10001988/203913/Reimen_gegen_Viren.html" target="_blank">TK logo</a></em></p>
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		<title>Bunte Politik</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Anfänger und Fortgeschrittene]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindernachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen grau und langweilig: In der Politik geht es ganz schön bunt zu. Das werdet ihr am Sonntag sehen, wenn im Fernsehen über die Bundestagswahl berichtet wird. Denn jede Partei hat ihre eigene Farbe. Rot, schwarz, grün, gelb und dunkelrot sind die Farben der Parteien in Deutschland. Jede Partei hat ganz bestimmte Ideen davon, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von wegen grau und langweilig: In der Politik geht es ganz schön bunt zu. Das werdet ihr am Sonntag sehen, wenn im Fernsehen über die Bundestagswahl berichtet wird. Denn jede Partei hat ihre eigene Farbe. Rot, schwarz, grün, gelb und dunkelrot sind die Farben der Parteien in Deutschland. Jede Partei hat ganz bestimmte Ideen davon, wie die Welt aussehen sollte.<br />

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 Diese Ideen kann man manchmal auch mit einer Farbe verdeutlichen. Das ist ziemlich praktisch: Farben vergisst man nicht so leicht und sie sind viel kürzer als die Namen der Parteien. Nicht immer hat sich die Partei die Farbe selbst ausgesucht. Manchmal wurde ihr die Farbe von anderen, zum Beispiel ihren Gegnern, verpasst – wie ein Spitzname.<br />
Wir sprechen von den „Grünen“ wenn wir die Partei Bündnis 90/Die Grünen meinen. Das ist eine Partei, die sich sehr für den Umweltschutz einsetzt.<br />
Die Sozialdemokraten (SPD) werden als „Rote“ bezeichnet. Rot gilt als Farbe der Revolution, also des Kampfes gegen Unterdrückung. Die SPD hat sich vor mehr als 100 Jahren als Partei der Arbeiter gegründet. Arbeiter wurden damals von den Fabrikbesitzern oft schlecht behandelt und begannen sich zu wehren.<br />
Anhänger der Christlich-Demokratischen Union (CDU) werden als „Schwarze“ bezeichnet. Das Schwarz könnte von der Farbe der Pfarrer-Kleidung abgeleitet sein und gibt so einen Hinweis auf die christlichen Werte, die die Partei vertritt. Die CDU selbst wirbt aber lieber in orange.<br />
Das Gelb als Farbe der Freiheitlich-Demokratischen Partei Deutschlands (FDP) soll extra für die Partei „erfunden“ worden sein – von einer Werbeagentur. Hans-Dietrich Genscher, früher ein wichtiger Politiker der FDP, hat man immer an seinem gelben Pullover erkannt.<br />
Für ziemlichen Wirbel sorgen immer wieder die „Dunkelroten“, die Anhänger und Politiker der Partei „Die Linke“. Die „Dunkelroten“ sind radikaler, also „roter“ als die „Roten&#8221;. Viele Politiker und Wähler wollen kein Bündnis mit den „Dunkelroten“  – oder sie trauen sich nicht.<br />
Es gibt in den Parteien immer wieder Streit darüber, mit welcher anderen Partei man ein Bündnis eingehen kann. Passt schwarz zu grün? Kann eine Ampel – also ein Bündnis aus Roten, Gelben und Grünen – funktionieren? Oder wie wäre es mit „Jamaika“? Dieses Bündnis ist nach dem Land Jamaika benannt, das in seiner Nationalflagge die Farben schwarz, grün und gelb vereint. Manchmal scheint es in der Politik fast wie in der Modewelt zu sein: Welche Farben zusammenpassen, ist in jeder Saison anders. Meistens beginnt ein Trend ganz unauffällig, wird von anderen nachgemacht und ist dann zum Schluss ganz groß in Mode. Aber es gibt auch in der Politik viele Leute, die nicht jede Mode mitmachen und ihre Lieblingsfarben behalten wollen.</p>
<p><em>Eva Stern</em><em> </em><em>| </em><em>Zeichnung: <a title="Agiro Verlag" href="http://www.agiro.de" target="_blank">Steffen Boiselle</a> </em><em>| Foto: S. Hofschläger</em><a title="Agiro Verlag" href="http://www.agiro.de" target="_blank"><em> </em></a><em><a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></em></p>
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